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		<title>Dieses schlimme Wort: Wechseljahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gabi.lovacsi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 19:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionales Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wechseljahre Was für ein schlimmes Wort. Ich fühle mich damit sofort alt. Glanzlos, aussichtslos, müde. Hätte man dem Wort nicht ein wenig Glow verpassen können? Mit diesem ist es als würde ich unausweichlich in meinem Frauenschicksal dahinwelken. Manchmal empfinde ich mein Wissen als Last. Ich kenne die feinsten Regungen meines Körpers. Ich weiß, welcher Zyklustag, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" style="margin-top:0;margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Wechseljahre</h2>



<p>Was für ein schlimmes Wort. Ich fühle mich damit sofort alt. Glanzlos, aussichtslos, müde. Hätte man dem Wort nicht ein wenig Glow verpassen können? Mit diesem ist es als würde ich unausweichlich in meinem Frauenschicksal dahinwelken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Manchmal empfinde ich mein Wissen als Last.</h2>



<p>Ich kenne die feinsten Regungen meines Körpers. Ich weiß, welcher Zyklustag, ungefähr welche Hormone, so kann ich meine Symptome gut einordnen. Ich weiß, wie der weibliche Körper funktioniert, oder eben auch nicht funktioniert.</p>



<p>Ich weiß, ich bin in den Wechseljahren. Ich bin müde, gereizt, depressiv, launisch, bauchdick. Opfer meiner Hormone.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Manchmal verfluche dieses Wissen</h2>



<p>Denn ich weiß, wo das alles herkommt. Warum diese Gelenkschmerzen, warum diese Aufgedunsenheit, diese verfluchte Stimmungsschwankungen.</p>



<p>Warum muss ich all diese Symptome haben? Warum muss ich das verstehen? Wieso ich? Wieso nicht die Männer? &nbsp;Ich will das nicht mehr, es ist so unfair!</p>



<p>Und dann – im Bewusstsein meiner Fähigkeiten – richte ich mein Leben neu ein. Mein überbewertetes Wissen kommt in die Schublade. Ich versuche wieder klar zu denken und mache eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was habe ich? Was kann ich für mich und gegen diesen elendigen Zustand tun?</p>



<p>Ich packe meine Yogamatte und die Atemübungen aus. Ich gehe öfter an die frische Luft und nehme mich und die Natur war. Ich schaue auf meinen Teller, und achte auf mich. Ich wähle das Gemüse und den Quark und merke, dass mir die Kekse nicht gut tun. Nicht jeden Tag. Glühwein auch nicht. Ein Tee tut es auch.</p>



<p>Ich höre mit Selbstmitleid auf und plötzlich öffnen sich ganz andere Türen. Ich kenne ja nicht nur die Symptome sondern auch wie ich mit einfachen Mittel entgegenwirken kann. Schließlich bin ich Ernährungsberaterin!</p>



<p>Ich bin glücklich, weil ich die Wahl habe. Ich bin glücklich zu wissen und grade deswegen das Beste für mich zu wählen: &nbsp;mein Leben aktiv zu gestalten.</p>



<p>Inspiriert von den Klientinnen in meiner Praxis und von mir, habe ich mich in den letzten Monaten viel mit dem weiblichen Hormonchaos und erfolglosen Abnehmversuchen in den Wechseljahren beschäftigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Die Wirkung von Stress</h2>



<p>und das dadurch verursachte hormonelles Ungleichgewicht beeinflusst besonders Frauen ab 35. &nbsp;In dieser Zeit werden Gefühle (Wut, Traurigkeit, Abgeschlagenheit) besonders intensiv erlebt und oft mit dem Essen abgepuffert. (Man kann schließlich nicht wegen des Chaos auf hormonellen Ebenen die ganze Familie verbannen!) &nbsp;Emotionales Essen wird als Bewältigungsmechanismus praktiziert. Eine Hilfe mit Nebenwirkungen.</p>



<p>Niemals greift frau in Wut zu Brokkoli! Das neurobiologisch wirksame Gemisch von Zucker und Fett bieten die Lösung! Die liefern den Hype und die darauffolgende Entspannung.</p>



<p>Und den Bauch.</p>



<p>Und den Insulinresistenz, die Entzündungen, die Stimmungsschwankungen, den erhöhten Blutdruck den hohen Cholesterinspiegel, Fettleber und noch mehr Heißhunger.</p>



<p>Ich war auch mal in dieser Idee verfangen, ich wäre noch zu jung für die Hormone. Dann habe ich schnell gemerkt, wie schlechte Ernährung auf meine Symptome auswirkt. Du hast in den oberen Zeilen darüber gelesen.</p>



<p>Ich habe eine Entscheidung getroffen. Ich möchte alt werden. Aber nicht so. Nicht mit so vielen Wehwehchen. Nicht mit Schmerzen hier und Wassereinlagerungen da. Nicht mit depressiver Stimmung, mit Hypersensibilität, begleitet von Heulattacken. Und vor allem nicht mit allem auf einmal!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Es gibt ein Spezial!</h2>



<p>Wie ich schon erwähnte, ich bin inspiriert! Ich werde in meinem neuen Kurs Frauen, die sich mit ihren Symptomen schwer tun helfen, durch die gesunde, angepasste Ernährung sich besser und beschwerdefreier zu fühlen. Mein erfolgreicher „achtsam Abnehmen mit Éva“ Online Kurs wird es im April als Spezial geben.</p>



<p>Speziell für Euch, ihr Lieben, die nicht mehr länger als Opfer euerer Hormone dahinwelken möchtet.</p>



<p>Euer Körper verändert sich! Wir können nicht mehr futtern und feiern wie mit 25! Aber bevor ihr euch &nbsp;komplett ergebt und aufgebt, dürft ihr einen anderen, angenehmeren Weg wählen. Mit meiner Unterstützung! Aus Erfahrung aus erster Hand.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Warum?</h2>



<p>Für deine Freiheit. Für Wohlfühlgewicht und Beweglichkeit. Für Leichtigkeit und Frische. Für Genuss und Gesundheit. Für dich.</p>



<p>Für deinen Glow!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Ach ja</h2>



<p>Wechseljahre? Immer noch ein schlimmes Wort, aber &nbsp;jetzt mit einem gutem Gefühl</p>
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		<title>Leberreinigung nach Anthony William – 9 Tage Entgiftung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gabi.lovacsi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 18:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mood Food]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum tue ich es mir an? Manchmal kenn ich die Antwort selber nicht. Im Januar habe ich &#160;einfach immer das Bedürfnis etwas zu reinigen, zu resetten. Diesmal meine Leber. Aufmerksam wurde auf diese Kur, weil sie durch die Leber die Verbesserung der hormonellen Situation versprach. Und meine Hormone haben mich in den letzten 2 Wintermonaten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Warum tue ich es mir an?</h2>



<p>Manchmal kenn ich die Antwort selber nicht. Im Januar habe ich &nbsp;einfach immer das Bedürfnis etwas zu reinigen, zu resetten. Diesmal meine Leber.</p>



<p>Aufmerksam wurde auf diese Kur, weil sie durch die Leber die Verbesserung der hormonellen Situation versprach. Und meine Hormone haben mich in den letzten 2 Wintermonaten richtig im Griff gehabt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Was hat die Leber mit meinen weiblichen Hormonen zu tun?</h2>



<p>Die Leber ist auch für den Abbau der Hormone zuständig. Vor allem vom Östrogen und Testosteron. Ist sie zu sehr mit anderen Entgiftungsaufgaben beschäftigt wegen zu viel Zucker, Fette, Alkohol auf deinem Speiseplan, kann sie nur ungenügend diese Aufgabe erledigen. Die Folge kann ein Hormonüberschuss sein. Eine sog. Östrogendominanz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Wie äußert sich Östrogendominanz in deinem Zyklus?</h2>



<p>Es können verschiedene, teilweise sehr unangenehme Symptome auftreten wie Reizbarkeit, verstärkter PMS, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Brustschmerzen, Kopfschmerzen. Du bist dann im schlimmsten Fall 14 Tage neben der Spur, deine Zündschnur ist äußerst kurz, bereits Kleinigkeiten bringen dich zum Wutanfall oder zum Heulen. Du verstehst die Welt nicht mehr aber glaube mir, die Welt versteht dich auch nicht! Woher sollen deine Mitmenschen wissen, dass du eigentlich gar nicht so eine Wuthexe bist, das sind nur deine überschüssigen Hormone! Du erkennst dich in dieser Phase selber nicht mehr. &nbsp;Es ist sehr anstrengend den Alltag und Soziales in so einem Zustand zu erleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Meine Erfahrungen</h2>



<p>Ich habe von diesen Symptomen in den letzten Monaten nichts ausgelassen. Ich sehnte mich nach so viel Genuss von Glühwein, Keksen und deftigem Essen auch nach einer Pause und war total gespannt auf die Leberreinigungskur.</p>



<p>Ich denke normales Fasten hätte es auch getan aber ich kann aber nicht fasten! Ich habe bereits alles ausprobiert, von Heilfasten, Smoothie fasten bis zur ayurvedischen Fastenkur: spätestens am 3. Tage bekomme ich solche Rückenschmerzen, dass ich nicht einmal schlafen kann. Für mich ein Grund zum Aufgeben, denn ich habe sonst nie Rückenschmerzen! Solche schon mal gar nicht! Vergleichbar mit Kinderkriegen!</p>



<p>Ich fand es sehr beruhigend, dass man nach den Vorgaben von Anthony William in seiner Kur gegessen werden durfte. Zwar nur bestimmte Sachen aber das Hungern war um die Nebennieren zu schonen, absolut verboten.</p>



<p>Die Kur bestand aus 9 Tagen, jeweils alle 3 Tage trat eine neue Phase mit anderen Lebensmitteln ein. Tatsächlich landete nur Gemüse und Obst ( Apfel) auf dem Teller. Apfelmus wurde auch als leberheilend angepriesen und durfte nach Bedarf gegessen werde. Das hatte mich sehr gefreut!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Wie immer</h2>



<p>Bekam mir diese komplett basische Ernährung auch nicht und meine gefürchteten Rückenschmerzen waren da. Pünktlich am 3. Tag! Ich hatte aber meinen Hormonhaushalt vor Augen und wollte nicht einfach aufgeben.</p>



<p>Bis jetzt konnte mir niemand eine Antwort darauf geben, warum ich diese Schmerzen bekomme. Am wahrscheinlichsten ist, dass durch den veränderten Stoffwechsel vermehrt Ketonsäuren freigesetzt werden, dadurch steigt die Konzentration von Harnsäure im Blut. In machen Fällen kann die Harnsäure in den Muskeln solche Schmerzen verursachen. Leider gehöre ich zu diesen manchen Fällen. Die Schmerzen waren allerdings noch nicht so schlimm, dass ich nicht schlafen konnte, darum habe ich der Kur noch eine Chance geben können: Massage!</p>



<p>Ich habe einen Termin zur Thai Massage bekommen können. Die hat mir zwar sehr geholfen, tat aber Hölle weh und am nächsten Tag war mein Rücken grün und blau…..ABER: sie hatte anscheinend diese Stoffwechselendprodukte mobilisieren können, so dass die Schmerzen tatsächlich abgeklungen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Die Ernährung</h2>



<p>Ich bin hart im Nehmen und esse tatsächlich alles. Dass ich Salat und viel Grünes aufnehme, war nichts Neues. Die täglichen Äpfel waren auch eine wohlschmeckende Abwechslung. Ohne Brot zu leben, gehört zu dieser Kur und daran gewöhnte ich mich auch schnell. &nbsp;Mir schmeckte sogar der Selleriesaft, den ich ab dem 4. Tag trinken musste. Hunger hatte ich keinen. Aber: so was Eintöniges! Das hat mir zu schaffen gemacht! Immer nur Salat mit gedünsteten Spargel oder Rosenkohl. Irgendwann, obwohl es nur 5 Tage mit den Zutaten waren, hatte ich nicht mehr so viel Freude beim Essen. Mir haben warme Speisen und Abwechslung gefehlt!</p>



<p>Eines weiß ich sicher: niemals werde ich aus freier Wille Rohköstlerin werden. Die Spinat- Rohkostsuppe, die am 7. Tage als Abwechslung in den Speiseplan trat, war so entsetzlich, dass ich doch lieber den eintönigen Salat gegessen habe. Die Suppe konnte ich wegen des auftretenden Würgereizes nicht runterkriegen. So etwas ist mir auch noch nie passiert!</p>



<p>Am letzten Tag sollten nur Säfte getrunken werden. Ehrlich, ich wollte aufgeben. Ich hatte zwar keinen Hunger aber mir war kalt. Alleine der Gedanke an die kalten Säfte haben mir zu schaffen gemacht. Ich entschied mich anstatt Aufgeben für meine Variante des Abschlusses: Säfte leicht erwärmt. Ich weiß, dass Enzyme durch Hitze zerstört werden, aber das leichte Erwärmen schaffen sie schon. Außerdem wollte ich nicht leiden. Ich wollte nur noch durch sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Mein Fazit</h2>



<p>Haben sich diese 9 Tage für mich gelohnt?</p>



<p>Ich fühle mich leichter, beschwingter. Mein Gehirnnebel ist weg. Ich kann klarer denken, ich fühle mich stabiler. Ich habe Gewicht verloren, in Form von Wasser , ich fühle mich rein und resettet. Mir geht es gut. Mein Zyklus verläuft unauffällig, ich bin zufrieden.</p>



<p>Ich kann zwar keine vorher-nachher Werte präsentieren, ihr müsst euch auf meine subjektive Wahrnehmung verlassen, dennoch finde ich gut, dass ich meiner Leber diese Kur gegönnt habe. Die Leber ist das Organ, welches sich so leicht regenerieren kann, warum dann nicht so eine „lastenfreie“ Auszeit, damit sie wieder in guter Verfassung wieder arbeiten kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Würde ich diese Kur wiederholen?</h2>



<p>Man könnte alle 3 Monate so eine Kur machen. Ich übertreibe ungerne. Ich werde diese Kur frühestens nächsten Januar wiederholen. Ich bin stolz auf mich, denn ich habe die 9 Tage durchgehalten aber ich sehe die Notwendigkeit im Moment nicht. Vielleicht ist es mir dafür auch nur einfach zu kalt!</p>
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		<title>Wie schmecken deine Gefühle?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gabi.lovacsi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 22:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mood Food]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wonach verlangt dein Körper? Worauf hast du Lust? Du wählst vielleicht Schokopudding, Vanilleeis, Chips, Wein, Gummibären. Oder alles zusammen…Denn du willst Trost. Entspannung. Ruhe. Glück.Endorphine werden ausgeschüttet. Yeah!!!Schokolade macht doch glücklich!! Zumindest für eine Weile. Für eine Weile fühlst du dich entspannt. Die zartschmelzende Glückseligkeit hat es in sich: du konntest die Frust vergessen. Die &#8230;</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Wonach verlangt dein Körper? Worauf hast du Lust?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach einem Streit?</li>



<li>Nach einem anstrengenden Tag?</li>



<li>Nach Stress bei der Arbeit?</li>



<li>Nach Frust mit den Kindern?</li>



<li>Nach dem Blick auf der Waage?</li>



<li>Abends auf dem Sofa?</li>
</ul>



<p><br>Du wählst vielleicht Schokopudding, Vanilleeis, Chips, Wein, Gummibären. Oder alles zusammen…Denn du willst Trost. Entspannung. Ruhe. Glück.<br>Endorphine werden ausgeschüttet. Yeah!!!Schokolade macht doch glücklich!! Zumindest für eine Weile.</p>



<p>Für eine Weile fühlst du dich entspannt. Die zartschmelzende Glückseligkeit hat es in sich: du konntest die Frust vergessen. Die negativen Gefühle sind weg. Stress, Wut, Einsamkeit, Enttäuschung. Weg damit. Bloß nichts spüren! Du meinst es gut mit Dir. Du möchtest dich schützen, schonen, gut fühlen. Irgendwo, irgendwann hast du bei dir abgespeichert: das hilft!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist emotionales Essen.</h2>



<p>Darum ist Essen dein Freund geworden. Deine Stütze, deine Ablenkung. Dein Panzer.</p>



<p>Nie hast du es gelernt, mit diesen verhassten negativen Gefühlen anders umzugehen.</p>



<p>Sie auszuhalten, sie anzunehmen.</p>



<p>Die schlechten Gefühle, &nbsp;wie Traurigkeit, Wut, Erschöpfung, das Gefühl der Enttäuschung dauern nicht ewig. Kein Gefühl dauert ewig.</p>



<p>Deine Fettdepots hingegen begleiten dich leibestreu. Als Beweis deiner Entscheidung: Schokolade macht mich glücklich!</p>



<p>So verleihen wir mit der Zeit den Gefühlen tatsächlich einen Geschmack. Einen, der es ins Positive verändern soll. Dann schmeckt deine Traurigkeit schokoladig. Deine Wut salzig, knusprig, sauer. Deine Müdigkeit süß und kleberig, deine Scham fluffig vanillig.</p>



<p>Bitte versteh mich nicht falsch! Es ist ok, Eis bei Liebeskummer zu essen. Es ist ok, wenn du traurig bist einen Pudding zu löffeln…</p>



<p>Wenn aber hinterher das schlechte Gewissen kommt? Deine eigene Abwertung? Eine Spirale des Versagens? Schon wieder gegessen, anstatt zu fühlen?</p>



<p>Je öfter du dass Essen ( meistens ohne Hunger und meistens Knabberkram) als Bewältigunsstrategie benutzt, umso höher muss mit der Zeit die Dosis sein um denselben Effekt ( Endorphine, Dopamin) zu bekommen.</p>



<p>Mit einer höheren Dosis und einer erhöhten Häufigkeit steigt auch die Zahl deiner Fettzellen.</p>



<p>Emotionales Essen ist fast immer einem unzufrieden stellenden Gewicht verbunden.</p>



<p>Dann bist du doppelt gefangen. Unzufriedenheit mit dem Gewicht und anhaltendes emotionales Essen. Es lohnt sich erst einmal zu erkennen: Ich gehöre dazu! Ich esse aus emotionalen Gründen.</p>



<p>So kannst du deinem Verhalten auf die Spur kommen: Wann isst du ohne Hunger? Wann greifst du zu Snacks? Wann hast du Heißhunger auf….?</p>



<p>Je ehrlicher du mit dir bist, umso einfacher ist deine Entdeckungsreise.</p>



<p>Besorge dir ein schönes Notizbuch und schreibe eine Woche lang alles auf, was bei dir im Mund landet. Von der Möhre aus der Brotdose bis zum geklautem Schokoriegel aus der Sammlung der Kinder. Wirklich alles. Und notiere ziemlich zeitnah, wie du dich vor und nach dem Essen gefühlt hast.</p>



<p>Hast du Lust auf diese Challenge? Fordere dich zur Ehrlichkeit und Klarheit aus!<br>Hast du Lust mit mir übe deine Erkenntnisse zu sprechen?<br>Schreibe mir einfach und ich teile gerne mit dir meine Erfahrung.</p>
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